American Capital

Hauptstadt Washington USA 

Das tropische Gewitter in Washington: Gewöhnungsbedürftig

An die kurzen, schweren Gewitter im Raum Washington muss man sich erst gewöhnen. Jetzt geht gerade eins nieder.

Die Folgen kennt man:

  • Überschwemmungen, die in Virginia und Maryland öfter mal ein schweres Auto wegwaschen.
  • Bäume auf den Gleisen der U-Bahn, die den Verkehr anhalten.
  • Stromausfälle wegen fallender Strommasten und Bäume.
  • Wasserpumpenausfälle infolge der Stromausfälle.
  • Tornadowarnungen, und manchmal Tornados.
  • Baumelnde Ampeln ohne Strom.


Ein Notstromgenerator und Verlängerungskabel erweisen sich gerade in den Vororten als nützlich. Die Gewitter kommen typischerweise nachmittags am Wochenende während einer Gartenparty nieder. Oder wenn man gerade den Kühlschrank für die nächste Woche vollgepackt hat.

Da reicht es nicht, wenn der Stromversorger eine Lösung bis zum nächsten Morgen verspricht. Zumal man sich nicht darauf verlassen kann. Mindestens alle paar Jahre erlebt man einen mehrere Tage dauernden Stromausfall. Vor allem in baumreichen Bezirken, wenn die ganze Nachbarschaft erst einmal freigesägt werden muss.

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Das Grill- und Nachtruherecht in den USA

Grillen, Dünste und Nachtruhe finden bei Nachbarn und Juristen erhebliche Aufmerksamkeit - in Deutschland. Selbst Fachaufsätze und Zeitungen widmen sich ausgiebig den Themen.

Ist es in den USA anders? Klagen kann man sich kaum leisten; Rechtsschutzversicherungen gibt es nicht. Ergo gibt es vielleicht Streit unter Nachbarn, aber kein umfangreiches Rechtsmaterial, an dem sich Juristen und Medien hochhangeln können. 

Den Ärger schluckt man runter - oder man feiert mit. Im Raum Washington ist es meist ohnehin so heiß, dass man den schwitzenden Griller im Garten eher bedauert. Die Fenster sind geschlossen. AC sorgt im Haus für frische atmenswerte Luft. Die Dünste sind eher die eigenen. Auch sie werden gefiltert.

Und die Nachtruhe? Wenn die Nachbarin um 4 Uhr früh mit ihrem Wii Karaoke übt? Der Gegenüber am Sonntagmorgen um 6 Uhr den Rasenmäher oder Blätterbläser anwirft?

Vielleicht bestimmt eine Hausordnung etwas. Oder die Satzung eines Häuserblocks verbietet die Störung. In stark reglementierten Neubaugegenden soll sogar der Verstoß gegen Flaggenverbote und durch falsch bemalte Briefkästen gerügt worden sein.

Solche punktuellen Regelungen - so bös und überraschend sie auch wirken mögen - führen jedoch nicht zu allgemein gültigen Erkenntnissen.

Wer Ärger befürchtet, lädt ein. Wer sich nicht ägern will, gesellt sich hinzu. Die Karaoke-Nachbarin könnte das allerdings missverstehen. Da bleibt nur der Schuss mit dem AK-47 durch die Decke oder Tür. Der Supreme Court gibt ja neuerdings jedem einen Waffenschein.

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Neu in Washington? Der Fashion Faux Pas

Washington kleidet sich konservativ. Darin ist man sich einig. Jede Minute könnte ein Botschafter, Senator, Minister oder CEO im Büro erscheinen. Deshalb bleibt man auch am Casual Friday vorsichtig.

Wer neu in Washington eintrifft, rechnet nicht damit - erst recht nicht ein Ausländer. Superkurze Mini-Jeans in einer Washingtoner Auslandsvertretung erinnern Amerikaner an straffreie Prostitution in Las Vegas, nicht an eine lockere Büroatmosphäre.

Wer ohne Jacket - als Mann oder Frau - zum Metro Club eingelassen und in einen Nebenraum geführt wird, kann die nächste Einladung vergessen, gleich wie herzlich das Luncheon verläuft.

Schon als Praktikantinnen zerbrechen sich Amerikanerinnen den Kopf, wie sie den Big Fashion Faux Pas vermeiden - und wie man andere diskret und unverletzend auf einen vermeidbaren Verstoß gegen die meist ungeschriebene Kleiderordnung hinweist.

Was Frauen bei Corporette als Problem erkennen und ausgiebig erörtern, trifft jedoch auch Männer. Ihre Uniform besteht aus dem fast immer dunklen, niemals karierten Anzug samt passender Krawatte, einfarbigem Hemd und festen Schuhen. Einstecktücher und Manschettenknöpfe passen nur, wenn sich jemand partout als schwul outen will. Das wirkt in Washington jedoch alt, weil seit Jahrzehnten ganze Stadtteile dazu Gelegenheit bieten.

Der schwülheiße Sommer stellt Männer wie Frauen vor besondere Herausforderungen. Bequem ist niemand den ganzen Tag - bei Hitze auf der Straße und bei eisiger Kälte in Büro oder Restaurant. Viele ziehen sich während des Tages um. Männer dürfen hellere Anzüge tragen. Früher waren es nur blau-weiß-gestreifte Seersucker, heute ist mehr erlaubt. Selbst eine Sakkokombination kann in manchen Firmen durchgehen.

Als Ausländer darf man auf Toleranz hoffen, doch nicht damit rechnen. Ein wenig schräge Vögel sind sie ja, vor allem die Europäer, signalisieren die Amerikaner. Solange sie es nicht übertreiben, nehmen sie auch an einer extravaganten Brille oder einer Männerhandtasche nicht allzu sehr Anstoß.

Nur werden ihre Träger nicht ganz ernst genommen.

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Rattenplage in Washington

In den Vorstädten der Hauptstadt fressen die Rehe die teuersten Pflanzen. Ratten sieht man seltener, obwohl sie weit verbreitet sind. Wie eine Ratte vermehrt sich das Eichhörnchen. Es ist sichtbarer als die Ratte.

In der Innenstadt leben auch überall Eichhörnchen und machen sich frech an Gärten und Touristen heran. Frech sind auch die Ratten. Auf den Straßen sieht man sie ebenso wie in den Alleys, die die Hinterhöfe durchkreuzen.


Schicksalsschlag


Die Stadtverwaltung sendet Kammerjäger durch die Wohngegenden. Bürger wehren sich auch mit Petitionen, Gift und Fallen. Für Fallen braucht man die stärksten Nerven, für Petitionen die meiste Geduld, denn eine Sonderbekämpfungsaktion erfordert nicht nur das Tätigwerden der Verwaltung, sondern auch die Beteiligung aller Nachbarn.

 

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Das Kapital stank am Kapitol, doch das Kapitol stank stärker

Im Kapitol regiert das Kapital. Es hält sich an die Spielregeln und kann sich bei Bedarf Volksvertreter kaufen. Als BPs Chef Hayward heute unter Eid im Kongress vernommen wurde, beachtete er eine wichtige Regel: Ausweichende Antworten, die die Abgeordneten ärgern, sind keine Lügen.

Mehr kann der Kongress kaum erwarten. Er will den BP-Chef zwar prügeln, aber nicht ins Gefängnis werfen. Dass Hayward ohne Anwalt erschien, war mutig. Vielleicht ist es ihm ernst, die Golfkrise zu meistern. Vielleicht wollte er Demut zeigen und sich für seinen Laden als Büßer opfern. Ganz allein erscheint heutzutage kaum ein Zeuge zur Vernehmung.

Die Schandtat des Tages kam aus den Reihen der Abgeordneten. Da entschuldigt* sich doch tatsächlich einer für den Druck, dem BP ausgesetzt wird, um die Verseuchung am Golf - wo schließlich der Ausgangspunkt für den Untergang der Dinosaurier liegen soll - einzudämmen und den Schaden zu ersetzen.

Im Namen des geschädigten Volkes genießt dieser Volksvertreter ein Luxusleben auf dem Capitol Hill, zahlt 500 Dollar jährlich in die Krankenkasse, hat die beste Gesundheitsversorgung der Welt und kann sich von Wahlkampfspendern Schecks an den Gürtel stecken lassen. Wer so in der Tasche des Kapitals steckt, hätte an diesem Tag besser den Mund halten sollen. 

Ganz unerwartet stank heute nicht das Kapital zum Himmel, sondern ein lautstarker Oppositionsbänkler.

* Nachtrag: Für die Entschuldigung hat er sich später entschuldigt.

 

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Washingtons heißbegehrter Platz im Schatten

Die Wüstenhitze im Irak ist nichts im Vergleich zum Washingtoner Sommer. Ihm fällt sogar der durchtrainierte General Petraeus zum Opfer. Heute brach er im Kongress zusammen, der Held, der sogar einen Schuss durch die Lunge überlebt hatte.

Wer nach Washington zieht, muss sich die Wohnlage gut aussuchen. Schwül ist es in der gesamten Region, doch an manchen Orten weniger als an anderen. Gewalt ist nur punktuell von Bedeutung, obwohl man von ihr oft gerade im Ausland hört.

Im District of Columbia selbst spielt das Verbrechen im Tagesleben kaum eine Rolle, wenn man nicht gerade dort wohnt, wo es gehäuft zu Tage tritt - besser: zur Nacht erscheint. Neben den traditionell sicheren Wohngegenden westlich der Connecticut Avenue sind heute zahlreiche andere Wohngegenden recht gewaltbefreit.

Die Polizei hat unter der Leitung der engagierten Chefin Lanier enorme Fortschritte gemacht. Daher ziehen aus den Vororten und den Außenbezirken Washingtons viele in die mit traditionsreicher Architektur gesegneten Wohnbezirke um den Dupont Circle, in Chinatown, am Kapitol oder südlich der U Street entlang der 16th Street zum Weißen Haus.

Selbst Regionen wie Adams Morgan und Columbia Heights nördlich der Florida Avenue, die besonders das Nachtleben an sich ziehen und früher öfter von Gewalt und Ghettomentalität geprägt waren, ziehen Bewohner an, die ihre Büros im Downtown-Bereich auch zu Fuß oder mit dem Rad erreichen wollen.

Zurück zum schwülheißen Sommer: Als es keine Klimaanlagen gab, zog, wer es sich leisten konnte, in höher gelegene Randbezirke und Vororte wie Takoma Park und Chevy Chase. Um die vorherige Jahrhundertwende wurde viel im viktorianischen Stil und oft großzügig gebaut. Wer kauft oder mietet, erhält dort mehr Wohnung und meist auch Land für sein Geld.

Land - mit anderen Worten ein Parkplatz und etwas Garten - ist in der Innenstadt zwischen U Street und Massachusetts Avenue eher ein Luxus. Andererseits vermissen nicht alle Bewohner der Innenstadt solche Annehmlichkeiten. Die U-Bahn versorgt sie fabelhaft und sicher. Grün ist die Hauptstadt der USA in vorbildlicher Weise.

Alleen mit reichem und altem Baumbestand finden sich überall in Washington. Parks öffnen die Aussicht fast an jeder dritten Kreuzung, wenn auch nicht immer so großzügig wie die National Mall mit ihren zahlreichen Museen oder der klassische Meridien Hill Park an der sechzehnten Straße und der Florida Avenue.

Selbst im heißestem Sommer kann hier jeder seinen Platz im Schatten finden. Niemand muss mehr - wie noch vor hundert Jahren - die Familie im Sommer an den zwei Stunden entfernten Atlantikstrand oder in die nahen Berge um das Shenandoah Valley senden.

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Investitionen in die Washingtoner Umwelt

Christophe Tulou wird der neue Umweltchef in Washington, berichtet das Washington Business Journal. Er braucht Glück und Geld.

Geld erhält er durch die neue Taschensteuer, die die Hauptstadt auf Plastiktüten erhebt. Allerdings erreichen die Einnahmen nicht die Erwartungen, weil der Tütenumsatz drastisch abnimmt.

Das war auch das Ziel der Steuer. Weniger Tüten sollten in den zweitgrößten Fluss in Washington gelangen, den Anacostia River, damit er sich endlich erholen kann. Seine Qualität ist bedauernswert, weit abgeschlagen vom Rock Creek und dem Potomac.

Die Umwelt macht jedoch Fortschritte. Nicht nur ziehen internationale Organisationen wie Eologic Institute nach Washington. Durch den persönlichen, manchmal übertriebenen Einsatz von Oberbürgermeister Fenty steht Washington beim Zuwachs von Radwegen - meist nur Pinseleien auf den Straßen - an erster Stelle.

Im bereits überdurchschnittlich, den Besucher überraschend grünen Washington werden noch mehr Bäume gepflanzt. Auf dieses Fundament kann Tulou bauen. 


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Azaleen am Earth Day

Washington mag Azaleen, und Azaleen mögen Washington. Hier wurden sie zentral für die ganzen USA gezüchtet. Die Farben und Formen gehen in die Tausende. Heute fragt zwar die Washington Post, ob die Region ihrer nicht überdrüssig wird.

Aber sie muss ja nach Themen zum Earth Day suchen. Leichter hat es da das Ecologic Institute, das am Earthday 2010 den zweiten Geburtstag des Washingtoner Büros dieser transatlantischen Vermittler feiern kann, während die Berliner Zentrale bereits auf 15 Jahre erfolgreicher Arbeit zurückblicken kann.

NASA beteiligte sich am Earth Day auf der National Mall zwischen Kapitol und Potomac, verteilte Taschen und Pflanzensamen und brachte Besucher mit Berichten über die NASA-Forschungen ins Staunen. Am Earth Day sorgen sich die Weltraumfahrer allerdings um ihrer Zukunft. Heißt sie Mond, Mars oder finanzkrisengeschüttelte Billigforschung? Ihr Schicksal liegt in den Händen eines zerstrittenen Kongresses.

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Steuerfrist kollidiert mit Staatssicherheit

In welchen Briefkasten werfen Sie die am 15. April 2010 fällige Steuererklärung? Trauen Sie dem blauen oder dem grünen?

 

Nächste Woche kann man im Stadtkern Washing­tons gar keinem Kasten mehr trauen. Die Kern­kraft­konferenz der Staats­ober­häupter führt zu unge­ahnten Sicher­heitsvor­kehrungen. Zeitungskästen werden entfernt und Mülleimer abgeschraubt. Vermutlich kann dasselbe Schicksal die Briefkästen im Zentrum treffen. Und wenn Ihrer noch steht, wird er geleert?

Der Wunsch des fristgerechten, strafvermeidenden Einwurfs setzt natürlich voraus, dass die Steuerzahler die von den Steuerberatern vorbereiteten Steuererklärungen überhaupt rechtzeitig erhalten. Werden die weißen Postwagen die Poststellen mit den wartenden Briefträgern überhaupt erreichen?

Nach der Konferenz und dem Steuertermin, den die Fernsehgesellschaften wie landesweite Feste lieben, weil sie bis um Mitternacht Realitätsprogramme mit Spannung, Aufregung, Tränen und witzigen Anmerkungen kostengünstig herstellen und ausstrahlen können, kann sich Amerika überlegen, wie es die Zukunft der Post sieht.

Mehr Briefkästen werden entfernt, mehr werden Poststellen geschlossen und die Einstellung der Auslieferung am Samstag scheint schon beschlossene Sache zu sein.

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Oberhäupter en masse

Noch nie trafen sich so viele Regierungsoberhäupter an einem Ort, heißt es, wie nächste Woche in Washington.

Für Anlieger um das Konferenzzentrum bedeutet dies: Miet- und Arbeitsverträge heraussuchen, um die Berechtigung zum Zugang zum großflächig abgeschotteten Bezirk nachzuweisen.

Für Kanzleien kann es bedeuten, dass ab Montag nicht mit jedem gerechnet werden kann: Anwälte, Personal oder Mandanten wissen nicht, ob sie den Weg in die Innenstadt schaffen.  Regierungspersonal erwägt ein paar unfreiwillige Urlaubstage. Das betroffene Goethe-Institut twittert schon über Notpläne.

Zum Glück lässt sich meist mit einer Stammtruppe der Betrieb aufrechterhalten, auch wenn ein Teil der Belegschaft fernarbeitet. Das hatten viele im Februar durchexerziert, als Washington wegen drei Schneestürmen offiziell eine Woche lang geschlossen war.


Die amtlichen Nachrichten lassen ein Chaos erahnen

DDOT Reminds Public of Pending Nuclear Security Summit Restrictions and Announces Public E-Mail Address for Questions and Concerns Road Closures, Parking Restrictions, DC Circulator Reroutes, Inter-City Bus Parking Changes, and Public Space Restrictions

(Washington, D.C.) – The District Department of Transportation (DDOT) continues to work in partnership with District and federal agencies in a coordinated effort for the pending Nuclear Security Summit scheduled to be held at the Walter E. Washington Convention Center April 12 and 13. Travelers to the District are reminded to:

o Plan ahead
o Telecommute as an option
o Alter drive times
o Alter routes
o Map out routes before leaving for your destination
o Monitor media and traffic alerts
o Check Twitter (@DDOTDC) before you leave (do not text and drive)
o Take transit
o Be prepared for unexpected delays
o Please be patient

E-Mail Address

In an effort to further assist with traffic plans and detours, DDOT has established an e-mail address where the public can send questions, concerns, complaints or complements. The e-mail address is nuclearsecuritysummit@dc.gov. The e-mail will be monitored during hours in which the DDOT Command Center is operational which are Monday, April 12 and Tuesday, April 13 between 6 a.m. and 10 p.m. and Wednesday, April 14 between 6 a.m. and 2 p.m. Any e-mails received outside of these hours will be answered once the center reopens. The e-mail is specific to this event and will be disabled at 2:30 p.m. on April 14. DDOT encourages anyone who needs additional information to send in their requests.

Parking Restrictions

DDOT wants to remind the public that in addition to previously announced road closures, parking restrictions will also be in place in various locations throughout the city. Some parking restrictions may not be security related but have been implemented in order to assist with traffic flow outside of the secure zone in an effort to decrease possible gridlock and delays. These include but are not limited to I Street between 11th and Pennsylvania Avenue and L Street between 11th and Pennsylvania Avenue in northwest. DDOT reminds motorists to be mindful of posted “Emergency No Parking” signs and to not park in posted areas as ticketing and towing will be enforced. Road closures and a map of restricted areas may be found on the DDOT website at www.ddot.dc.gov. 

DC Circulator Rerouting

Due to roadway closures in and around the Walter E. Washington Convention Center, DC Circulator buses will be detoured and rerouted from 10 p.m. on Sunday, April 11 through 8 p.m. on Tuesday, April 13.

The standard Georgetown-Union Station route will be divided into two separate routes.

Route A will be the east/west route from Georgetown but will stop prior to the Convention Center and turn around. It will not continue through to Union Station. Passengers wishing to continue through will need to disembark the bus and walk to the other side of the Convention Center to connect to another Circulator bus. All other normal stops will remain the same. The turnaround for this route is as follows:

East/West (from Georgetown)
K Street (heading east)
Right onto 11th Street NW
Right onto I Street NW
Right onto 14th Street NW
Left onto K Street NW

Route B will be the west/east route from Union Station to the Convention Center. It will not continue through to Georgetown. Passengers wishing to continue through will need to disembark the bus and walk to the other side of the Convention Center to connect to another Circulator bus. All other normal stops will remain the same. The turnaround for this route is as follows:

West/East (from Union Station)
Massachusetts Avenue NW (heading west)
Right onto 6th Street NW
Right onto K Street NW
Right onto 5th Street NW
Left onto Massachusetts Avenue NW

DDOT will also run a route to that will go all the way through from Georgetown to Union Station, however, the route will take an additional 25 minutes or more based on congestion and any traffic delays. This will allow disabled riders the opportunity to take the Circulator without having to disembark and walk to another location. The detour around the Convention Center will be:

K St
Left on 11th Street
Right onto O Street
Right onto 6th Street
Left onto Mass Avenue

The Convention Center/SW Waterfront route will terminate at I Street NW. Service will not be allowed around the Convention Center. The turnaround for this route is as follows:

7th Street (heading north)
Left onto I Street NW
Left onto 9th Street NW

Inter-City Bus Departure and Drop-off Change

Inter-City buses that normally depart and drop off at the parking lot located at City Center Parking Lot (the old convention center site) at 9th Street between New York Avenue and H Street will be relocating their operations to Union Station April 12-14. Check with specific carriers for additional information. Normal operations will resume on Thursday, April 15.

In addition, the 30 bus parking spaces normally available at the City Center Parking Lot will not be accessible during the same time frame. Other locations have been identified in the city. For additional information on the alternate locations visit the DDOT web site at www.ddot.dc.gov.

Public Space Prohibition and Restrictions

All work on public space is prohibited in the secure zone from April 11 – 14. Other restrictions may be in place throughout the city due to security and traffic plans. Construction projects outside the central city core should be able to conduct business as usual unless already notified. Contact DDOT’s Public Space Office at 535-2269 for additional information.

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